Die Fütterung
Hirsche aus nächster Nähe
Von Dezember bis April füttert der Nationalpark im Klausbachtal Rotwild: bis zu 50 Hirsche und Hirschkühe mit ihren Kälbern. Das Gehege ist rund 45 Hektar groß, und die Tiere kommen ganz unbeeindruckt vom Publikum zu den Futtertrögen. Gefüttert wird am frühen Nachmittag.
Mit der Kutsche
Ab dem Klausbachhaus
- Wann
- 20.12.2026 bis 14.3.2027, außer montags
- Abfahrt
- 12:45, 14:00 und 15:15 Uhr
- Preis
- 22 €, Kinder bis 16: 11 €
Hin und zurück in der Pferdekutsche durch das verschneite Tal zur Fütterung.
Zur Hängebrücke
der Spaziergang dazu
Wer früher kommt, geht vom Klausbachhaus durch das Tal bis zur Hängebrücke. Fast 55 Meter lang und gut 11 Meter hoch spannt sie sich seit 2010 über den Klausbach. Der Weg dorthin ist im Winter einfach nur malerisch.
Unser Wintertag
im Januar 2022
Strahlender Sonnenschein bei minus vier Grad: Wir sind am Parkplatz an der Nationalpark-Infostelle Klausbachhaus losgegangen, und es war erstaunlich wenig los, trotz Wochenende und bestem Wetter. Gut für uns.
Für eine Wanderung zur Bindalm waren wir zu unvorbereitet und falsch angezogen, für die Fütterung aber zu früh dran. Also weiter bis zur Hängebrücke. Überall glitzerte der frische Schnee, die Sonne schien uns ins Gesicht, zumindest bis sie hinter den Gipfeln verschwand. Ab da wurde es richtig kalt. Im Tal Schatten, auf den Gipfeln Sonne. Andersrum wäre uns lieber gewesen, aber die Bilder sind schön geworden.


Pünktlich zur Fütterung waren wir zurück am Gehege. Etwa 40 Hirsche und Hirschkühe kamen ganz gemächlich den Hang herunter zu den Trögen. Im Rest des Nationalparks war kaum jemand unterwegs, hier standen dann doch recht viele, Groß und Klein. Verständlich, es ist jedes Mal ein Erlebnis.







Gut zu wissen
vor dem Ausflug
Start
Nationalpark-Infostelle Klausbachhaus, Ramsau
Vom Lampllehen seid ihr in rund 25 Minuten im Nationalpark. Geparkt wird am Klausbachhaus.
Angaben: Nationalpark Berchtesgaden und berchtesgaden.de, Stand 25. Oktober 2026





