Salzburg braucht
keinen Stundenplan
Zwischen den Schildern der Getreidegasse auf den Domplatz kommen, über die Salzach gehen und noch einmal zurückschauen: Salzburg lässt sich gut zu Fuß entdecken. Mit zwei Tagen müsst ihr euch nicht bei jeder offenen Tür fragen, ob dafür noch Zeit bleibt. Ein Museum am Vormittag, ein Kaffeehaus dazwischen, später ein anderer Blick auf die Stadt.
Eure Salzburg Card läuft ab der ersten Nutzung 48 Stunden. Startet ihr beispielsweise am Dienstag um 10 Uhr, gilt sie bis Donnerstag um 9:59 Uhr. Legt die beiden Salzburg-Tage deshalb nebeneinander. Die einzelnen enthaltenen Sehenswürdigkeiten besucht ihr jeweils einmal; die Stadtbusse könnt ihr während der Gültigkeit mehrfach nutzen. Die S-Bahn ist nicht enthalten.
So teilen wir
die Stadt auf
Altstadt und Mozart
Beginnt in der Getreidegasse mit Mozarts Geburtshaus. Danach bleibt ihr auf dieser Seite der Salzach: durch die Durchhäuser und Gassen, weiter zu den großen Plätzen rund um den Dom. Wer noch ein Museum sehen möchte, nimmt das DomQuartier dazu. Wer lieber länger beim Mittagessen sitzt, spart es sich. Die Card ist eine Einladung, eure Auswahl zu treffen.
Haus der Natur oder Mozart-Wohnhaus
Für den zweiten Vormittag wählen wir bewusst etwas anderes. Im Haus der Natur reicht die Spannweite vom Aquarium bis zu den Experimenten im Science Center. Mit Kindern lohnt es sich, dafür Zeit freizuhalten. Wenn euch Mozarts Geschichte mehr interessiert, geht ihr stattdessen auf die andere Salzachseite zum Wohnhaus am Makartplatz. Eine Runde durch den Mirabellgarten lässt sich damit gut verbinden; im Winter stehen dort die Achsen und der Blick zur Festung im Mittelpunkt.
Bei Fernsicht auf den Untersberg
Ein klarer Tag kann eure Pläne ändern. Mit der Untersbergbahn fahrt ihr bis zur Bergstation auf etwa 1.776 Meter. Die Berg- und Talfahrt gehört zur Salzburg Card. Oben reicht schon der Blick über das Salzburger Becken, um zu verstehen, wie nah sich Stadt und Berge hier kommen. Prüft vorher Wetter und Betrieb. Die Bahn kann bei ungünstigen Bedingungen stillstehen; eure Card muss auch bei der Rückfahrt noch gültig sein.
Zwischen den Stadttagen
gehört ein Tag den Bergen
Reserviert euch einen eigenen Tag für den Königssee. Das Boot nach St. Bartholomä fährt grundsätzlich auch im Winter, sofern Wetter und Eis es zulassen. Vom Wasser wirkt die Watzmann-Ostwand noch einmal ganz anders als von der Straße. Die Schifffahrt gehört nicht zur Salzburg Card und ist separat zu bezahlen.
Die Watzmann Therme würden wir auf einen anderen Nachmittag legen. Vier Stunden sind im Angebot enthalten, einmal pro Person, ohne Sauna. So wird aus dem Thermenbesuch kein Termin, den ihr noch zwischen zwei Museen unterbringen müsst. Von uns erreicht ihr das Bad in etwa acht Minuten mit dem Auto.
Fünf Nächte
an einem guten Ausgangspunkt
Zum Frühstück bleibt ihr bei uns: frische Brötchen, hausgemachte Marmeladen und Aufstriche, dazu Eier nach Wunsch. Salzburg liegt ungefähr zwanzig Autominuten entfernt, Berchtesgaden neun. Welche Parkmöglichkeit zu eurem Tagesplan passt, erklären wir euch gern am Morgen.
Ihr könnt das Angebot im Zimmer oder im Chalet buchen. Zu zweit passt ein Klassik- oder Komfortzimmer; für mehr Platz gibt es das Familienzimmer mit zwei Schlafzimmern und unsere Chalets mit eigener Küche. Anreisen könnt ihr täglich vom 7. Januar bis 21. März 2027. Fünf Nächte sind das Minimum, länger bleiben ist möglich.
Gut zu wissen
Welche Leistungen sind enthalten?
Sind das zwei getrennt wählbare Card-Tage?
Ist jede Attraktion im Winter geöffnet?
Was zahlen wir zusätzlich?
Für den Winter 2027 zusammengestellt · Oktober 2026


